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Aktuell

  • Bildungsseminar „Akhlaq“ mit dem Dozent Dr. Abdelhay Fadil am 29.03.2015 in Zürich
    Bildungsseminar „Akhlaq“ mit dem Dozent Dr. Abdelhay Fadil am 29.03.2015 in Zürich

    Im Seminar am 29. März wird das Thema „Akhlaq" mit dem Dozent Dr. Abdelhay Fadil aus Deutschland detailliert erarbeitet. Nebst der professionellen Präsentation und nützlichen Handouts gibt es auch den grossen Vorteil, in einer konzentrierten und lehrreichen Atmosphäre sich in dieses wichtige Thema vertiefen zu können.

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  • ensy frag nach

    "Ensy fragt nach" mit Nicolas Blancho Teil 1/5

    IZRS-Präsident Nicolas Blancho zu Gast bei Ensy Abazi: Über das Radikale und den Versuch islamische Exponenten in diese Ecke abzudrängen.

  • worldhijabday

    #Worldhijabday_2015 - Zürcherinnen testen das Kopftuch

    Anlässlich des World Hijab Days 2015 testeten junge Frauen auf den Strassen Zürichs das Kopftuch. Die Aktion kam gut an. 

  • islam arena

    SRF «Islam-Arena» Wo steht der Islam in der Schweiz?

    Der "konservative" Abdel Azziz Qaasim Illi (IZRS) im Ring mit der "fortschrittlichen" Saïda Keller-Messahli (FFI). 

Mit der Umma

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Fotos

Abdul Adhim Kamouss & Muhammad al Awadhi @ Geroges Python Sq. Fribourg
Jahreskonferenz 2014 - Fribourg/Genf

Nachdem der Saanebezirk die Bewilligung für die JK14 im Forum Fribourg versagte, tagten die Muslime auf der Strasse und in der Genfer Moschee.

Zakat ul Fitr Verteilaktion in Syrien
Zakat al-Fitr 2014 Verteilung in Syrien

Der IZRS liess die in der Schweiz eingesammelte Zakat al-Fitr vor dem Eid-Gebet im Umland von Idlib verteilen.

Gedränge auf der Rathausbrücke
Grosskundgebung für Gaza in Zürich 

Am 18. Juli demonstrierten 1500 auf der Rathausbrücke in Zürich gegen die Verbrechen Israels in Gaza

Moderatorin Latifa Hamoumane @ Jahreskonferenz 2013 in Genf
Jahreskonferenz 2013 im Palexpo Genf 

Die Bilder der Jahreskonferenz 2013 im Palexpo in Genf mit Referenten aus der ganzen Welt


 

  • Zwischen Hijab-Verbot und Gebetszwang

    Bern, 15.08.2010

    Von Abdel Azziz Qaasim Illi

    Die aktuelle Diskussion um Hijab-Verbote an St. Galler Schulen fördert zuweilen auch Kurioses zutage. Recherchen des «Sonntags» im Zusammenhang mit dem zweiten konkreten St. Galler Fall, wo ein Hijab-Verbot ausgesprochen wurde, haben ergeben, dass neben Heerbrugg und Bad Ragaz noch acht weitere Gemeinden im Kanton ihre Schulhausordnungen dahingehend angepasst haben, dass das Tragen islamischer oder auch jüdischer Kopfbedeckungen nunmehr verboten ist.

    Besonders erstaunt jedoch die fundamentalistische Argumentation der Wiler Schulratspräsidentin Marlis Angehrn. Sie trat vergangene Woche bereits in Tele Ostschweiz als «Kennerin des Korans» auf und erklärte, wie sie mit Mädchen bzw. deren Eltern umzugehen pflege, die den Hijab tragen wollen. Demnach versteht sie es als ihre Pflicht, die religiöse Praxis der Betroffenen im Rahmen eines Gespräches zu analysieren. Dabei knüpft Angehrn die Zulassung des Hijabs im Einzelfall an die Einhaltung der islamischen Pflichtgebete. Beten sei schliesslich eine «Hauptpflicht». Wer diese schon nicht erfülle, könne sich auch bei «Nebenpflichten», wie dem Tragen des Hijabs, nicht auf die verfassungsmässig garantiere Religions- und Kultusfreiheit beziehen.

    Ganz Unrecht hat die Schulratspräsidentin nicht. Dass man offenbar auch bemüht ist, religiös praktizierenden Kindern eine Gebetsnische zur Verfügung zustellen, zeugt von gelebter Toleranz und Aufgeschlossenheit. Ob es sich in einem religionsneutralen Staat jedoch geziemt, die Zulassung bzw. das Verbot einer religiösen Kultushandlung von der vermeintlichen Rechtsgläubigkeit der betroffenen Person abhängig zu machen, dürfte noch zu reden geben.

  • Islamischer Zentralrat erleichtert über Nein des Ständerats zur Privilegierung christlicher Symbole in der Bundesverfassung

    Bern, 12.06.2012

    Kommuniqué 12062012-0055

    Der Islamische Zentralrat Schweiz (IZRS) ist erleichtert über das gestrige Nein-Votum des Ständerates zur parlamentarischen Initiative von Ida Glanzmann (CVP).

    Der Islamische Zentralrat sieht in einer möglichen Privilegierung christlicher Symbole im öffentlichen Raum die Gefahr einer weiteren Polarisierung der Gesellschaft entlang konfessioneller Grenzen. Er spricht sich sowohl gegen Verbote wie auch gegen die Affirmation spezifischer religiöser Symbole aus.

    Der Islamische Zentralrat versteht, dass Kreuze und Kruzifixe im öffentlichen Raum weiterhin als Bestandteil des schweizerischen Traditionsgefüges wahrgenommen werden und die Präsenz jener daher auch von Muslimen zu respektieren ist.

    Er unterstreicht aber, dass die Debatte um Kruzifixe keine Debatte der Muslime, sondern eine der Freidenker ist und er wehrt sich gegen wiederholte Instrumentalisierungsversuche durch jene Kreise und die Medien.

  • Salat al-Kusuf - Das Gebet der Eklipse (bei Sonnen-oder Mondfinsternis)
    Salat al-Kusuf - Das Gebet der Eklipse (bei Sonnen-oder Mondfinsternis)

    Am Freitagvormittag erwarten weite Teile Europas eine partielle Sonnenfinsternis. Vielerorts in der Schweiz lässt sich das Spektakel gut mitverfolgen. Zeit, um eine seltene Sunna in Erinnerung zu rufen und sogleich zu praktizieren.

Hintergrund

Aktivitäten

Sa Mär 28 @09:00 - 05:00PM
Infostand Basel
Sa Mär 28 @10:00 - 05:00PM
Infostand Aarau
Sa Mär 28 @10:00 - 05:00PM
Infostand Zürich
So Mär 29 @08:30 - 05:30PM
Bildungsseminar „Akhlaq“ mit dem Dozent Dr. Abdelhay Fadil am 29.03.2015 in Zürich

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