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Islam FAQ

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Ist Organspende im Islam erlaubt?

Die Fragen rund um die Organspende wurde Ende der achtziger Jahre von allen internationalen Fiqh-Gremien intensiv bearbeitet und beantwortet. Wir können hier die Quintessenz dieser Entscheide wie folgt festhalten.

Einer Organspende steht islamisch gesehen nichts im Wege, wenn die Bedingungen dafür eingehalten werden:

1. Die Spende eines Organes kann durch den Spender getätigt werden, wenn diese Spende seine eigene Gesundheit nicht beeinträchtigt oder gar lebensbedrohliche Auswirkungen auf ihn hat. Der lebende Spender muss eine medizinische Absicherung und genügend Untersuchungen vollzogen haben, um die Bewahrung seiner eigenen Gesundheit gewähren zu können. Der lebende Spender muss seine Einwilligung dazu geben. Sollte der lebende Spender durch seine Organspende seine eigene Gesundheit beeinträchtigen, so darf keine Organspende getätigt werden.
2. Bei einem verstorbenen Spender dürfen alle Organe verwendet werden, wenn der Verstorbene vor seinem Tod schriftlich eingewilligt hat. Ansonsten dürfen seine engsten Familienangehörigen darüber entscheiden. Ohne eine schriftliche Einwilligung von Befugten dürfen generell keine Organe entnommen werden.
3. Die Organe müssen gespendet und dürfen nicht verkauft werden. Dies weil die moralischen Grundlagen des islamischen Handelsrechts Teile des menschlichen Wesens nicht als Verkaufsobjekt zulassen.

Für Ausnahme- oder Härtefälle muss immer ein einzelnes Rechtsgutachten für den spezifischen Fall eingeholt werden.

Wa LLahu ‚alam

Was bedeutet Islam?

Der Begriff «Islam» bedeutet bedingungslose »Hingabe« oder »Unterwerfung« unter Gott und seinen Willen, wie Er ihn im Koran niedergelegt hat. Ein Muslim hat sich Gott –Allah- «unterworfen», soll sich ihm dankbar erweisen und den im Islam verpflichtenden Geboten (aus Koran und islamischer Überlieferung «Sunna») Folge leisten.

Es ist also viel mehr ein Zustand, in welchen sich die Person bewusst begeben soll. Die Unterwerfung der eigenen Begierden, Bedürfnisse und Wünsche unter den Willen und die Gebote Allahs. Durch die Unterwerfung erreicht der Mensch schrittweise die Befreiung der seelischen Lasterhaftigkeit und findet damit den Frieden mit sich selbst und seiner Umwelt.

Was sagt der Islam zur Prostitution?

Der Islam spricht sich für den Schutz der Frau, ihrer Würde, Ehre und Rechte aus. In der Prostitution kommt es dagegen zu einer entehrenden Ausbeutung der Frau, einer Erniedrigung ihres sozialen Statuts‘ und Verletzung ihrer grundlegenden Rechte als Frau. Zudem ist im Islam jegliche aussereheliche Beziehung verboten und wird hart geahndet und bestraft, da sie dazu tendieren einer gesunden und ethischen Gesellschaftsordnung zu schaden. Die Prostitution ist im Islam strikte verboten und wird aktiv durch das Alternativprogramm der islamischen Eheperspektive bekämpft, so dass keine Prostitution mehr nötig ist.

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