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Aktivitäten

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26Mrz - 26Mrz MFOS - 11. Frauentreffen Schweiz 10:00 - 16:00Gäustrasse 10, 4614 Hägendorf

08Apr - 08Apr Infostand Zürich 10:00 - 17:00Zürich Bahnhofstrasse gegenüber Pestalozzianlage

14Apr - 16Apr Qum fa andhir! Familien Islam-Seminar an Ostern in den Schweizer Bergen 12:00 - 13:00

29Apr - 29Apr Infostand Zürich 10:00 - 17:00Zürich Bahnhofstrasse gegenüber Pestalozzianlage

06Mai - 07Mai Islâm Salâm 2017 - Longing for Peace 14:00 - 17:00

20Mai - 20Mai Infostand Zürich 10:00 - 17:00Zürich Bahnhofstrasse gegenüber Pestalozzianlage

Islam FAQ

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Kennt der Islam eine Art des Zölibats?

Der Islam kennt kein Zölibat, er verbietet es sogar. Die sexuellen Triebe sind natürlich und haben ihren Platz im menschlichen Leben. Daher befürwortet der Islam die Ehe und motiviert dazu. Der Islam sucht nach dem Gleichgewicht in allen Angelegenheiten, dazu diese Überlieferung:

Anas ibn Malik (raa) berichtete:

“Eine Gruppe von drei Männern suchte die Wohnungen der Frauen des Propheten auf, um sich über die Frömmigkeit des Propheten zu erkundigen. Als sie davon Kenntnis nahmen, machten sie den Eindruck, als ob sie derartige Praxis für gering schätzten. Sie sagten dann: „Wer sind wir gegenüber dem Propheten? Ihm ist doch jede vergangene und künftige Schuld vergeben worden.“ Einer von ihnen sagte: „Was mich aber angeht, so verbringe ich die ganze Nacht im Gebet.“ Ein anderer berichtet: „Ich aber faste die ganze Zeit und breche nicht mein Fasten.“ Der dritte sagte: „Ich enthalte mich aber der Frauen und werde niemals heiraten.“ Der Gesandte Allahs kam hinzu und sagte: „Seid ihr diejenigen, die dies und jenes gesagt haben? Was mich wirklich angeht, so bin ich bei Allah unter euch derjenige, der Allah am meisten fürchtet und Ihm gegenüber am frömmsten ist. Dennoch faste ich und breche ich mein Fasten, bete und gehe ich schlafen und heirate die Frauen. Wer sich von diesem meinem Weg (Sunnah) abwendet, der gehört nicht zu mir.” (Sahih Al-Bukhari, Hadith Nr.4776)

Muss die Schwangere fasten?

Die Schwangere hat die Erlaubnis ihr Fasten zu brechen, wenn sie es aus gesundheitlichen Gründen nur schwer ertragen kann. Falls das Fasten ihre Gesundheit oder die des Kindes schwerwiegend beeinträchtigt, so ist sie verpflichtet das Fasten zu brechen! Sie muss die verpassten Tage zu einem späteren Zeitpunkt nachholen, ohne aber Sühne (fidya) zahlen zu müssen.

Warum trägt die Frau im Islam ein Kopftuch (Hijab)?

Das Kopftuch der muslimischen Frau ist Teil ihrer gesamten Kleidung, die bestimmten Vorschriften unterliegt. Kleidungsvorschriften gibt es im Islam sowohl für den Mann als auch für die Frau und sie dienen dazu, die gegenseitige Würde und Achtung zu schützen. Muslime sollten grundsätzlich Kleidung tragen, welche die Körperformen bedeckt, um das Interesse des anderen Geschlechts nicht auf sich zu lenken. Deshalb sollte die Kleidung weder zu eng anliegen noch durchscheinend sein. Da die Haare der Frau ein wichtiger Bestandteil ihrer Attraktivität ausmachen, sollte sie ein Kopftuch tragen. Grundlage für diese Regelungen ist die Koranstelle 24:31.

Die obigen Bekleidungsvorschriften gelten in Anwesenheit von Männern, mit denen die Frau theoretisch eine Ehe eingehen könnte. Innerhalb der Familie, einem Teil der Verwandtschaft und unter Frauen kann die Muslima sich auch ohne Kopftuch zeigen. Die betreffenden Personen werden in der oben genannten Koranstelle einzeln aufgezählt. Im Alter kann die Frau ihr Kopftuch ablegen (Koran 24:60). Da sie jedoch als Vorbild für Jüngere dient, ist es besser, wenn sie weiterhin die islamische Kleidungsregelung einhält.

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