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Islam FAQ

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Wie steht es mit der Gleichstellung zwischen Mann und Frau?

Im Islam geht es darum, unter Berücksichtigung der Verschiedenheit der Geschlechter Gerechtigkeit zwischen beiden herzustellen. Daher hat Gott Mann und Frau bestimmte Rechte und Pflichten zugewiesen, die ihrer jeweiligen Natur gerecht werden. Wenn sie sich jedoch von ihrer Natur entfernen, kommt dies einer Gleichmachung nahe. Vor Gott sind beide gleich. Aber in ihrer Beziehung zueinander sind die jeweiligen Rechte des Einzelnen unterschiedlich, wie ja auch Mann und Frau sich von Natur aus unterscheiden. Grundsätzlich kann man sagen, dass sich die Rechte des einen aus den Pflichten des anderen ergeben und umgekehrt.

Mann und Frau sind vor Gott einander ebenbürtig und gleichwertig. Im Koran wird an vielen Stellen betont, dass die Belohnung bzw. Bestrafung im Jenseits nicht vom Geschlecht abhängig ist. So heißt es z.B. in Sure 3, Vers 195: „Seht, Ich lasse kein Werk der Wirkenden unter euch verloren gehen, sei es von Mann oder Frau; die einen von euch sind von den anderen.“ Auch gilt z.B. die Pflicht Wissen zu erlangen, für beide Geschlechter gleichermassen. Innerhalb der Ehe sind Frau und Mann bezüglich ihrer Rechte und Pflichten in den Bereichen gleichgestellt, in denen sie von Natur aus gleich sind. Unterschiede gibt es da, wo Verschiedenheiten vorhanden sind. Bei den religiösen Pflichten beispielsweise gibt es für die Frau einige Erleichterungen, die mit ihrer Natur zusammenhängen und auch bezüglich des Erbrechts wird auf die Pflicht des Mannes als Versorger der Familie Rücksicht genommen.

Was ist Jihad?

Oft werden in den Medien Begriffe wie Jihad oder gar «heiliger Krieg» genannt und miteinander gleichgesetzt. Im Islam gibt es den Begriff des Heiligen Krieges nicht. Gemeint ist eigentlich das Wort Jihad, welches «Anstrengung» oder genauer «sich auf dem Wege Gottes anstrengen» bedeutet. Jede Anstrengung im Alltagsleben, die unternommen wird, um Gott zufriedenzustellen, kann als Jihad betrachtet werden. Eine der höchsten Stufen des Jihads ist es, sich gegen die Herrschaft eines Tyrannen zu erheben und ihm die Wahrheit zu sagen. Gegen sein Ego zu kämpfen und sich von schlechten Verhaltensweisen fernzuhalten, ist ebenfalls eine grosse Anstrengung auf dem Wege Gottes. Unter die Rubrik Jihad kann auch eine bewaffnete Auseinandersetzung zur Verteidigung des Islams oder eines muslimischen Lands fallen. Letztes ist an strenge Bedingungen geknüpft. So dürfen weder Frauen, Alte noch Kinder oder gar Bäume zu Schaden kommen. Zudem muss ein bewaffneter Jihad durch eine Form herrschaftlicher Obrigkeit ausgerufen und klar definiert werden. Individuelles zu den Waffen greifen kennt die klassische islamische Jurisprudenz nicht.

Was tun, wenn man aus Versehen oder aus Vergessen etwas isst oder trinkt?

Sobald man sich erinnert, muss umgehend davon abgelassen werden. Falls noch etwas im Munde ist, sollte es ohne Verzögerung ausgespuckt werden. Der Fastentag ist in diesem Falle dennoch gültig und die Person muss ihr Fasten fortsetzen ohne dass ein Tag nachzuholen wäre.

Der Gesandte (sas) sagte: „Wer auch immer vergisst, dass er fastet und etwas isst oder trinkt, der soll sein Fasten vollenden, denn es ist Allah, der ihm Essen und Trinken gab.“ (Bukhari 1399, Muslim 1155)

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